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Haarausfall kann viele Ursachen haben: Infektionen, Entzündungen der Kopfhaut, Nährstoffmangel, Schwangerschaft, übertriebene Pflege, Medikamente, Therapieschäden, psychische Ursachen...
Herkömmlich wird Haarausfall durch äußerlich anzuwendende Mittel oder mit Wirkstoffen zum Einnehmen behandelt. Diese Behandlungen sind meist belastend für den Körper und haben eine Dauermedikation zur Folge, denn für fast alle Präparate gilt: werden sie abgesetzt, gehen die neu gewonnenen Haare bald wieder verloren.
Anders ist es bei der Mesohair Behandlung.
WAS VERSTEHT MAN UNTER MESOHAIR THERAPIE
MESOHAIR ist eine faszinierende Behandlungsmethode bei schwachem Haarwuchs und gegen Haarausfall bei Männern und Frauen. Ausgesuchte Wirkstoffe werden mit Hilfe von einem Mesoroller oder Mikroinjektionen flächig in und unter die Haut eingebracht. Dadurch erreichen diese direkt die Haarwurzel - im Gegensatz zu anderen Behandlungen also genau dort, wo sie benötigt werden.
Es sind ca. 4 Sitzungen mit je 1 Woche Abstand nötig, dann 4x alle 2 Wochen und schließlich einige monatliche Auffrischungen (ggf. halbjährliche Auffrischungen). Bei der Behandlung mit Mesohair werden neue Haare in der Regel nach 3 Monaten sichtbar. Eventuelle Störungen wie Schuppen oder Seborrhoe werden durch Mesohair gleich mitbehandelt.
EINZIGARTIGE INHALTSSTOFFE
Die verwendeten Produkte basieren auf innovativen Rezepturen, mit entscheidenden Inhaltsstoffen wie Wachstumsfaktoren, Hyaluronsäure, Kupferpeptide, Biotin, etc.
WIE SIEHT SO EINE BEHANDLUNG AUS
Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten. Für ein zufriedenstellendes Resultat sind mind. 10 Sitzungen notwendig. Die Wirkstoffe werden dabei mit einer sehr feinen Nadel sehr oberflächlich in die Haut eingearbeitet. Dieses kann mit Hilfe des sogenannten Mesoinjektors, der Hand oder dem Mesoroller erfolgen. Die Mikrozirkulation der Kopfhaut wird verbessert, die Haarfasern werden revitalisiert und die Zellregeneration angeregt, was den Haarausfall stoppt und gleichzeitig neuen Haarwuchs bewirkt.
NEBENWIRKUNGEN UND RISIKEN
Bei richtiger Anwendung besitzt die Mesotherapie praktisch keine Nebenwirkungen. Um das Komplikationsrisiko zu minimieren, sollte im Vorwege der Behandlung eine gründliche Anamnese erfolgen. Auf diese Weise können eventuelle Überempfindlichkeiten oder Allergien bezüglich bestimmter Injektionsbestandteile umgangen werden.
Zusätzlich können weitere naturheilkundliche Therapien für den Erfolg der jeweiligen ästhetischen Behandlung empfohlen werden wie z.B. eine Entgiftungs- und Ausleitungstherapie oder eine Orthomolekulare Therapie.
